Die professionelle Buissinessfrau

by

Veronique Smith



      Vor zwei Wochen war ich mit drei sehr wichtigen Kunden meiner Firma in einem Restaurant beim Mittagessen und merkte, dass sich meine Blase langsam fÙllte. Ich beschlo¤ es zu ignorieren und nach dem Essen zu gehen.

      Es dauerte noch eine weitere halbe Stunde und es begann fÙr mich unbequem zu werden. Ich wechselte meine Sitzposition mehrere Male um den Druck von meiner Blase zu nehmen.

      Nachdem wir fertig waren entschuldigte ich mich und ging zur Toilette. Ich liebe das GefÙhl meiner vollen Blase, aber in der Arbeit passe ich immer auf nicht in Bedr_ngnis vor meinen Kunden zu kommen.

      In der Damentoilette waren nur zwei Kabinen, und eine davon war defekt. Vor mir waren noch zwei junge Frauen, die offensichtlich sehr dringend mu¤ten. Eine stand sehr verkrampft mit Ùberkreuzten Beinen da, und die andere griff sich alle paar Sekunden fest in den Schritt.

      Ich konnte meine Kunden unm_glich lange warten lassen, aber ich konnte auch die beiden nicht fragen ob sie mich vorlassen wÙrden, da sie absolut dringend mu¤ten.

      Also zwickte ich zusammen und ging zurÙck zum Tisch. Ich verlangte die Rechnung und nachdem ich gezahlt hatte gingen wir hinaus zum Taxistand.

      Ich war sicher, dass ich es bis ins BÙro schaffen wÙrde, ohne mein mittlerweile sehr dringendes BedÙrfnis zu offensichtlich zu machen. Dort wollte ich dann vor der Pr_sentation die anstand noch schnell aufs Klo gehen.

      Wir mu¤ten aufs Taxi warten und am Taxistand stillzustehen war fÙr mich keine einfache Sache mehr. Mein Rock war sehr eng und meine Blase dehnte sich m_chtig aus.

      Das Taxi kam und wir fuhren zurÙck. Ich sa¤ vorne und da es ein Van war hatte ich genug Platz meine Beine Ùbereinanderzuschlagen worÙber ich sehr dankbar war. Von Minute zu Minute stieg der Druck in mir und es war nun auch mit Ùberkreutzten Beinen eine gro¤e Anstrengung fÙr mich still zu sitzen, doch ich wollte vor den drei Herren nicht unprofessionell wirken.

      Ich war sehr froh endlich das Schild unserer Firma zu sehen und bezahlte schnell den Fahrer.

      Als ich ausstieg und mich aufrecht hinstellte sendete meine Blase eindeutige Zeichen, dass sie ihre Kapazit_t erreicht hatte.

      Ich fÙhrte die drei M_nner in den Eingangsbereich und zum Fahrstuhl. Der Konferenzraum ist im fÙnften Stock Die Toiletten aber im Erdgescho¤ und im vierten Stock, wo die BÙros sind.

      Ich drÙckte den Knopf fÙr den vierten und fÙnften Stock und erkl_rte meinen Kunden, dass ich noch ein paar Unterlagen holen mÙ¤te und sie oben warten sollten. In Wahrheit wollte ich natÙrlich im vierten Stock die Toilette aufsuchen die ich nun _u¤erst dringend ben_tigte.

      In dem Moment als der Lift sich in Bewegung setzte spÙrte ich einen stechenden Schmerz in meinem Unterleib und es kostete mich viel Willenskraft meinen Schlie¤muskel geschlossen zu halten.

      Ich stand mit meinen Beinen nebeneinder um niemanden darauf aufmerksam zu machen, dass ich dringend mu¤te, doch der Drang war unvorstellbar und ich versuchte immer wieder unauff_llig mein Gewicht vom linken auf den rechten Fu¤ zu verlagern.

      Im vierten Stock stieg ich aus und eilte in Richtung Toiletten. Jeder Schritt schmerzte ein wenig und ich senkte mein Tempo etwas.

      Als ich am BÙro meines Chefs vorbeikam rief er mich zu sich hinein. Er gab mir ein paar neue Informationen, die ich sp_ter unbedingt erw_hnen sollte, doch ich konnte mich kaum konzentrieren, denn ich mu¤te jetzt wirklich unbedingt eine Toilette aufsuchen. Es war noch kein Notfall aber ich wu¤te ich wÙrde meinen K_rper nicht mehr lange beherrschen k_nnen.

      Ich stÙtzte mich mit meinem Armen auf seinem Schreibtisch ab und presste meine Schenkel eng zusammen. Ich wippte mit meinem K_rper leicht auf und ab um den wahnsinnigen Druck zurÙckzuhalten. Das Gespr_ch dauerte ungef_hr fÙnf Minuten, und ich mu¤te jetzt unbedingt hinauf in den Konferenzraum. Doch zuerst, das wu¤te ich, mu¤te ich aufs Klo oder ich wÙrde ernsthaft in Schwierigkeiten geraten.

      Doch zu meinem Schreck sagte mein Chef, dass er gleich mitkommen wÙrde, und mein Chef ist niemand, den man warten l_¤t und so ging ich mit ihm direkt zum Konferenzraum.

      Ich wollte weder dass meinen Chef noch die Kunden merkten, dass ich jetzt wirklich kurz davor war mir in die Hose zu machen und versuchte ganz aufrecht zu gehen. Meine Blase schmerzte nun sehr und ich war froh, als wir uns im Konferenzraum noch kurz an einen Tisch setzten.

      Sitzen war eine gro¤e Erleichterung, doch ich wu¤te, dass ich bald aufstehen wÙrde mÙssen um die Powerpoint- Pr_sentation zu kommentieren. Au¤erdem wurde schon nach kurzer Zeit der enge Rock, der auf meine Blase drÙckte schlimmer als mir das Sitzen half.

      Nach einem kurzen Smalltalk gab mein Boss mir das Zeichen anzufangen und ich mu¤te aufstehen.

      Meine Blase _chzte aber ich schaffte es aufrecht zu stehen und fast normal zur Leinwnd zu gehen. Ich startete die Pr_sentation und erkl_rte die Details zu den dargestellten Projekten.

      Alle konnten mich sehen und ich wollte nicht zu sehr herumzappeln, doch ich konnte kaum l_nger als eine Minute still stehen. Um das zu verdecken beschlo¤ ich mehr Gesten und Bewegungen zu machen, um alles gewollt aussehen zu lassen.

      Meine Blase verursachte einen starken pulsierenden Schmerz und ich mu¤te mich manchmal etwas vorbeugen und die Beine Ùberkreuzen um dem Druck standzuhalten, doch ich schaffte es die Bewegungen natÙrlich aussehen zu lassen.

      Nach ca. 20 Minuten war ich in absoluter Bedr_ngnis. Meine Blase war nun total am Limit und ich mu¤te teilweise den Atem anhalten um nicht zu explodieren. Ich konnte es nicht glauben, dass ich in diese Situation geraten war. Nicht bei so wichtigen Kunden.

      Mein Vortrag wurde immer stockender, aber es waren nur noch zwei Bilder zu zeigen und ich hoffte ich wÙrde es schaffen.

      Ein Krampf schÙttelte meine K_rper und ich bekam G_nsehaut an den Armen, doch ich konnte irgendwie wieder die Kontrolle Ùber meinen K_rper gewinnen.

      Das letzte Bild war besprochen und ich wÙnschte mir nichts mehr als den Raum zu verlassen und zu den Toiletten zu laufen. Laufen w_re wohl kaum noch m_glich gewesen, au¤erdem hatten die Kunden noch ein paar Fragen die ich beantworten mu¤te. Ich trat einen Schritt zurÙck und lehnte mich mit meinem Po gegen ein Pult und Ùberkreuzte meine Beine.

      Ich mu¤te pissen wie noch nie. Ich rutschte auf der Kante hin und her um Druck auf meine Harnr_hre zu machen. Normalerweise h_tte ich genau jetzt meine Hand zwischen die Beine gepresst um nicht in die Hose zu pinkeln. Oh Mann ich mu¤te Pissen!!! Doch vor diesen wichtigen Kunden konnte und durfte ich das nicht tun sagte ich mir. Ich zog ein Bein an, sodass ich meine Ferse zwischen meine Beine pressen konnte um den Druck zu stemmen. Ich mu¤te so dringend, doch verzweifelt tat ich alles um es zurÙckzuhalten. Ich beugte mich etwas vor, doch es half kaum mehr. Meine Muskeln schrien nach Entlastung und ich spÙrte, dass jede Sekunde ein paar Tropfen herauskommen wÙrden. Ich war nur noch Sekunden davon entfernt mir in die Hose zu machen.

      Als ich eine weitere Frage beantworten wollte spÙrte ich einen neuen noch st_rkeren Krampf und ich versteinerte. Mit gepresster Simme gab ich Antwort. Nun diskutierten die Kunden untereinander und ich tappte von eiem Fu¤ auf den andern, nicht mehr in der Lage meine Zwangslage zu verstecken. Oh ich mu¤te so dringend pissen und diese bl_den Kunden diskutierten, wie es mir vorkam ewig. Als ein Kunde mich ansah versuchte ich noch einmal mit aller Kraft stillzustehen. Meine Beine eng zusammen. Schwei¤ lief mir in die Stirn.

      Doch ich konnte es nicht mehr halten. Ich verlor ein paar Tropfen und fÙhlte wie mein String feucht wurde. Ich kreuzte meine Beine und der Kunde stellte die n_chste Frage. Ich wu¤te, dass ich es nicht mehr viel l_nger halten konnte und sagte mit schwacher beinahe zittriger Stimme, dass ich auf die Toilette mÙsse.

      Sie sagten es sei die letzte Frage und ich ri¤ mich zusammen und versuchte zu antworten. Ein neuer Krampf durchzog meinen Unterleib. Eine kurze Pause dann der n_chste. Jedes Mal war es eine schmerzhafte Angelegenheit meine Muskeln anzuspannen und ich st_hnte h_rbar auf. Ich versuchte die Antwort trotzdem zu geben. Ich fing den Satz an, doch schon wieder ein neuer Krampf und ich presste nun in aller Not meine Hand von hinten zwischen die Beine, in der Hoffnung, dass es keiner sehen wÙrde, spannte alle Muskeln an und stand einige Sekunden absolut regungslos da. Tr_nen kamen mir in die Augen. Ich hatte es ein letztes Mal geschafft die Katastrophe zu verhindern, doch ich wu¤te mir wÙrden nur mehr wenige Sekunden bleiben bis ich mich total blamieren wÙrde. Es mu¤ ein komischer Anblich fÙr meine Kunden gewesen sein und ich h_rte mich unter Schmerzen mit total verkrampfter Stimme sagen: "Meine mmhhaaahh Herren, ich mu¤ mmh ...", ich hielt kurz den Atem an um einen neuen Krampf zu Ùberstehen, presste meine Hand so stark zwischen meine Beine wie ich konnte und fuhr fort: ‹...PISSEN und zwar mmh... Ahh! genau jetzt!" Normalerweise h_tte ich nie pissen gesagt, doch mir war jetzt einfach alles egal, denn ich konnte nicht mehr klar denken. Ich mu¤te einfach nur sofort pissen.

      Verzweifelt schaffte ich es mit aller Willenskraft und einem kleinen Rest Stolz die Hand aus meinem Schritt zu nehmen um mich nicht ganz zu blamieren und ging mit total steifen Beinen aus dem Raum. Drau¤en presste ich sofort wieder eine Hand von vorne und eine von hinten zwischen meine Beine und zog mit aller Kraft nach oben. Eine Tr_ne lief meine Backe herab. Ich trat vorsichtig von einem Bein auf das andere und wu¤te, dass ich es niemals mehr zur Toilette schaffen wÙrde, denn weitere Tropfen bahnten sich bereits den Weg durch meine Schamlippen. Ich mu¤te SOFORT pissen. Sofort und keine Sekunde sp_ter. Ich hoppelte zu einer gro¤en Topfpflanze, die etwa drei Meter weit weg stand, was ich irgendwie mit letzter Kraft ohne weitere Lecks schaffte, zog meinen Rock nach oben und konnte gerade noch meinen String auf die Seite ziehen bevor ein kr_ftiger Strahl herausscho¤. Etwa drei Minuten sp_ter war ich entleert.

      Ich sah, dass mein Rock nichts abbekommen hatte, jedoch meine Schuhe und der Teppichboden. Ich zog meine Schuhe aus und wischte sie am Teppich ab. Dann ging ich etwas err_tet zurÙck in den Konferenzraum und fragte ob es noch weitere Fragen g_be. Alle l_chelten milde und verst_ndnisvoll. Und ich war froh, dass ich nicht total blo¤gestellt war. Wir redeten noch ein bischen, und eine Stunde sp_ter bemerkte ich, dass ich schon wieder dringend mu¤te, entschuldigte mich und ging sofort auf die Toilette. Ich wollte mein GlÙck nicht zu sehr strapazieren.

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